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FLUOR ist der Name für das Element selbst. Es tritt aber nie allein, sondern immer mit einem "Partner" in Form einer Verbindung auf und heißt dann "FLUORID".

Hier ein ausführlicher Video-Bericht eines australischen Fernsehsender-Magazins, in dem internationale Wissenschaftler zu einem vernichtenden Urteil gegen Fluoride kommen:

Ein sehr brisantes Thema, das immer wieder Eltern, Krankenschwestern und Erzieherinnen verunsichert. ( „Aber mein Arzt/Kinderarzt/Zahnarzt hat doch gesagt, ich soll es nehmen. Und meine Freundin gibt es ihren Kindern doch auch !“).

Meiner Meinung und Erfahrung nach ist nur ganz wenigen Geschäftsleuten (Herstellern) ernsthaft an Ihrer Gesundheit gelegen. Und kein Argument in der Werbung wird auf Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit geprüft. Und auf Verantwortlichkeit schon garnicht. Aber alle wollen stets nur Ihr Bestes: Ihr Geld.

Und genau dazu gehört meines Erachtens auch das leidige Thema FLUOR - chemisch exakter: Fluoride (= Fluorverbindungen).  Nachdem ich mehrere Jahre in Kindergärten öffentlich gegen Fluor Stellung bezogen hatte, warnte mich die Zahnärztekammer offiziell in einem Schreiben, das anschließend von mir in der Sendung “Monitor” veröffentlicht wurde, vor “berufsrechtlichen Konsequenzen”, auf gut Deutsch letztlich gleichbedeutend mit “Berufsverbot”, wenn ich nicht aufhörte, als Zahnarzt vor diesem Stoff zu warnen. Man bot mir nicht etwa ein Gespräch an, um meine Argumente zu entkräften, sondern schwang  gleich den Holzhammer, den Interessengruppen gerne nehmen, wenn Argumente fehlen.

Aufgenommene Fluoride, ganz gleich ob durch Zahnpasta, Trinkwasser oder Speisesalz, binden das überaus wichtige Magnesium und entziehen es dadurch dem Stoffwechsel. Das schwächt u.a. die Kalziumstruktur der Zähne (siehe weiteren Unterpunkt "Wie wichtig ist Magnesium").

Die allgemeine Giftigkeit der Fluorverbindungen ist unter Wissenschaftlern belegt. Für Leser, die es genauer wissen möchten, um die Diskussion bei ihrem Zahnarzt interessanter zu gestalten:

* Bei der Erzeugung von ATP als Energieträger kommt der Succinatdehydrogenase und den Enzymen der Atmungskette eine Schlüsselrolle zu. Fluoride sind kompetitive Inhibitoren der Succinatdehydrogenase und inaktivieren die Atmungsenzyme.Damit liegt eine kanzerogene und kokanzerogene Wirkung der Fluoride nahe.

* Relativ geringe Natriumfluoridmengen zeigten in Versuchen mit 991 Mäusen einen deutlich anregenden Einfluß auf das Wachstum implantierter Tumoren. Bei einem Fluoridgehalt des Trinkwassers der Mäuse von ~ 0,5 mg/1 ( = 1 mg NaF/1) war das Tumorwachstum statistisch signifikant (um 13 bis 17%) erhöht, bei ~ 1 mg/1 (= 2 mg NaF/1) um zwischen 3% und 61%. (Nishigaki et al. ).

* Natriumfluorid hat in Konzentrationen von 0,95 mg/1 einen deutlich hemmenden Einfluß auf die DNA-Exzisionsreparatur.



Natriumfluorid  -  Aminfluorid

Fluor wird in 2 verschiedenen Verbindungen den Zahnpasten und Gels zugesetzt: Amin-Fluorid und Natrium-Fluorid.

Unterschiede: Die Zellgiftigkeit beider Verbindungen ist gleich. Das Aminfluorid lagert sich jedoch schneller und gründlicher an die Zahnoberfläche an als das Natriumfluorid.

Leider hat das Aminfluorid aber einen Molekularaufbau wie ein Tensid (Spülmittel, Waschmittel) und ist damit in der Lage, den fetthaltigen Zellmantel zu durchdringen und Fluor in die einzelne Zelle einzuschleusen.

Damit werden die genverändernden Eigenschaften der Fluoride noch wesentlicher brisanter. Dazu kommt, daß die Wirkung von Aminfluoriden im Organismus bisher nicht gründlich erforscht wurde.





Bert Brecht beschrieb diese Methode in seinem Bühnenstück “Galileo Galilei” folgendermaßen: Als Galileo den zum vernichtenden Urteil versammelten Wissenschaftlern, Philosophen und Kirchenfürsten den Blick durch sein Fernrohr anbot, um die von ihm entdeckten Planeten selbst zu sehen, weigerten sie sich geschlossen mit dem empörten Hinweis, diesen Blick könne man sich ja wohl sparen, da allgemein bekannt sei und jedermann wüßte, daß es dort oben nichts zu sehen gäbe. Galileo wurde verurteilt. 

Ebenso “weiß jedermann”, daß Fluoride nützlich statt schädlich sind. Hat auch nur einer der verordnenden Kinder- und Zahnärzte die Untersuchungen, auf die er sich beruft, selbst gemacht ? Hat auch nur einer von ihnen die Versuche, die Schäden für unsere Kinder angeblich mit Sicherheit ausschließen, selbst durchgeführt oder mit eigenen Augen gesehen ? 
Keiner von ihnen. Sie alle verlassen sich darauf, daß die Veröffentlichungen über das Thema "stimmen" und nicht gefakt sind. Bitte lesen Sie dazu das Thema weiter unten "Alles gelogen ?!"

Und fast jeder Wissenschaftler akzeptiert lächelnd die inhaltliche Aussage des bekannten Feststellung: „Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast“.
Aber alle verlassen sich auf bunte Hochglanz-Broschüren und Veröffentlichungen (wie war das doch noch gleich mit den Tagebüchern Hitlers im Stern, die von allen Experten nach ausführlichen Untersuchungen als echt bezeichnet und bewundert wurden und sich als meisterliche köstliche Fälschungen herausstellten ? Wie war das doch noch gleich mit den recherchierten Beispielen von gefälschten Ergebnissen durch namhafte Professoren im Buch des WDR-Journalisten Albrecht Fölsing „Der Mogelfaktor. Die Wissenschaftler und die Wahrheit" ?) und damit letztlich auf Aussagen anderer - auf Aussagen von Herstellern und Universitäts-Studien, die fast immer in irgendjemandes Auftrag und zu irgendjemandes Nutzen erstellt werden.



Auf AMAZON finden Sie zu diesem Buch folgende Rezension:

Ein absolut großartiges Buch! Zwar sind die Fälle von Schummelei, Mogelei, Fälschung, Plagiaten und "Daten-Massage" (Charles Babbage), die Fölsing schildert, nicht mehr ganz aktuell, da das Buch nun 25 Jahre alt ist, aber sie sind immer noch hoch lehrreich.
Das Buch macht auch jedem Wissenschaftsjournalisten deutlich, was seine eigentliche Aufgabe ist. Unabhängige Beobachter von außen sind die einzigen, die nicht nur die Chance habe, die Mauscheleien der "Wissenschaft" publik zu machen, sondern sie haben auch die Pflicht dazu. Was man über die Krebsforschung an Zellkulturen erfährt und wie sich das ganze Krebsforscher-Establishment dagegen wehrte, dass alle ihre Zellkulturen als Abkömmlinge einer einzigen Krebspatientin entpuppt wurden, ist lehrreich für immer!! Es war alles für die Katz, weil die hohen Herren unhygienisch gearbeitet hatten.

Hier erfährt man, wie Wissenschaft tatsächlich verfährt - das ist tausendmal überzeugendere "Wissenschaftstheorie" als alles, was sich so nennt. Bei Fölsing herrscht klare Luft und klare Sicht! Das Buch ist ein großer Genuss. Danach liest man jeden Artikel über Wissenschaft mit bleibend anderen Augen. Unbedingt lesen!!



Und alles zum Nutzen unserer Kinder ?

Fluoride entstehen zu einem hohen Prozentsatz als Abfallprodukt bei der Aluminium-Herstellung. Und wenn ein Hersteller auf einem Riesenberg hochgiftigen Fluors sitzt (das hochaggressive Halogenid Fluor und Wasserstoff sind die Bestandteile der Flußsäure, der einzigen Verbindung immerhin, die sich sogar durch Glas frißt !) und diesen entweder mit hohen Unkosten entsorgen müßte oder mit hohem Gewinn verkaufen kann - wofür wird er sich wohl entscheiden ?

Eine Untersuchung, die Fluoriden Nützlichkeiten und Unbedenklichkeit bescheinigt, wurde schnell gefunden. Und anschließend in großem Umfang das amerikanische Trinkwasser mit Fluoriden durchtränkt, unter dem Vorwand, dem Bürger Gutes tun zu wollen. Wie edel. Wenn der Staat doch auch in anderen sozialen Belangen solch eine Verantwortung spüren würde ! Daß anschließend fundierte medizinische Berichte zeigten, daß die Herzinfarktrate bedrohlich anstieg, wurde als eher lästiges Querulantentum im Senat (wo wirtschaftliche Interessen immer schon wichtige Funktionen hatten - siehe auch heute noch nach den Schulmassakern die Weigerung, den freien Schußwaffenverkauf zu verbieten, nachdem die Schußwaffenindustrie massiv interveniert hatte ) abgeschmettert. Es lebe die ungehemmte Wirtschaft !

Daß Fluoride unter bestimmten Umständen den Zahnschmelz vorübergehend härten können, will ich hier als Möglichkeit stehen lassen, auch wenn  langjährige Untersuchungen österreichischer Schulzahnärzte das Gegenteil belegen. Wenn  allerdings Zähne von Kindern, die regelmäßig Fluoride bekommen, in der Regel später als normal durchbrechen, sollte uns das als Eingriff in natürliche Zeitpläne bereits zu denken geben.

Nun ist die therapeutische Breite bei Fluoriden unglaublich gering. Die therapeutische Breite beschreibt den Spielraum einer Stoff-Konzentration, innerhalb derer er wirksam zu werden beginnt, aber noch nicht giftig ist. Und mit jeder geringfügig höheren Konzentration beginnt er sofort seine Giftigkeit zu entfalten. Das bedeutet in einer Zeit, wo durch Umweltbelastungen Kinder auch über Atemluft und Nahrung/Wasser Fluoride aufnehmen, daß wir garnicht genau wissen, ob das zusätzliche Fluorid in Pille oder Zahnpasta nicht schon für dieses spezielle Kind zu viel, also giftig ist.  

Was heißt denn jetzt überhaupt „giftig“ ?
Neben vielen anderen erforschten Wirkungen blockieren Fluoride beispielsweise lebenswichtige Enzym- und Coenzym-Funktionen im Stoffwechsel (für Fachleute unter meinen Lesern: Blockade von Cholinesterase, Semidehydrogenase, Sukzinat-Dehydrogenase, Phosphatase, Phospho-glukomutase sowie NAD, wobei das Nicotinamid bei F-Anwesenheit in 5-Fluornikotinsäureamid umgewandelt wird und damit die H-Übertragungsfunktion des NAD aufhebt).

Was sind denn nun diese Enzyme ?
Enzyme Enzyme sind Proteine, die eine chemische Reaktion steuern. Enzyme spielen eine tragende Rolle im Stoffwechsel aller lebenden Organismen: sie katalysieren und steuern den überwiegenden Teil biochemischer Reaktionen - von der Verdauung bis hin zum Verwerten und Nutzen der Erbinformation.

Enzyme sind die "Zündkerzen" des Stoffwechsel und für den Organismus von entscheidender Bedeutung. Enzyme sind an jedem körperlichen Vorgang beteiligt, ohne Enzyme funktioniert das Wunderwerk Mensch nicht. Daher können ohne Enzyme weder Vitamine, noch Mineralstoffe oder Hormone ihre Aufgaben erfüllen. Und auch bei der Entgiftung des Körpers spielen Enzyme eine entscheidende Rolle. Die Menge der Enzyme im menschlichen Körper ist überwältigend und dennoch hat jedes einzelne Enzym eine spezifische Aufgabe.

So ist es verständlich, dass viele gesundheitliche Probleme auf eine mangelnde enzymatische Aktivität zurück zu führen sind.    

Interessanterweise versieht der Hersteller "Forever Living Products" seine Aloe-Vera-Zahnpasta mit folgendem dick gedruckten Hinweis als Begründung, warum sie keine Fluoride enthält, :
"Die in Aloe Vera enthaltenen Enzyme sind mit Fluor unverträglich."

Klar, wenn wir uns vor Augen halten, daß Fluoride Enzyme lähmen. Nur ist dieser Hersteller meines Wissens der einzige, der ehrlich ist und das zugibt. Der eigentliche Knackpunkt ist ja die Tatsache, daß die Fluoridtabletten der Kinder und die Fluoridbeimengung in der Zahnpasta nicht im Mund bleiben, sondern verschluckt werden. Dämmert Ihnen jetzt, daß es durchaus möglich wäre, daß diese regelmäßige Fluorid-Zufuhr unsere Gesundheit allgemein beeinträchtigen könnte ? 

Noch dazu lagern sich Fluoride bevorzugt im blutbildenden Knochengewebe ein. Da sie durch chemische Ähnlichkeiten mit genetischen Bausteinen (DNA-Basen) bei der Zellteilung als Verwechslung bevorzugt eingebaut und damit genetisches Material verfälschen, können sie, vorsichtig ausgedrückt, Erbinformationsveränderungen auslösen, zu denen wir u.a. leider auch den Krebs zählen. Und das in einem Gewebe, wo ständig Blutkörperchen neu gebildet werden müssen, wo also die Erbinformation am empfindlichsten getroffen werden kann.

Als hier letztes und wahrhaft umwerfendes Argument sei darauf verwiesen, daß heute alle Ärzte und medizinischen Wissenschaftler von Rang auf die Notwendigkeit der regelmäßigen Einnahme von “Radikalenfängern” wie Vit. C, Vit E etc verweisen. Auf kaum einem Kongress fehlen heute Beiträge, die die Zunahme von “Radikalen” (äußerst aggressive und schädliche Substanzen im menschlichen Körper, die u.a. Krebs erzeugen können ) beklagen und auf Gegenmaßnahmen drängen.

Nun raten Sie mal, was unser kleines Allround-Talent Fluor außer seinen bereits genannten unangenehmen Eigenschaften noch alles kann ? Richtig, es vernichtet systematisch ein weiteres Enzym, das wichtigste körpereigene Radikalenfänger-System, die Cytochrom-c-Peroxidase, wo immer es diese finden kann.

Als kleines sarkastisches Bonbon am Rande bemerkt, setzen Fluoride aus der Zahnpasta auch noch vermehrt Quecksilber aus den Amalgamfüllungen im Mund frei. 

Nachdem ich nun nur einen Teil der bekannten Fluorid-Monster-Wirkungen aufgezählt habe, setzen Sie bitte die mögliche Eigenschaft der Schmelzhärtung gegen den kleinen Ausschnitt aus seinen Schädlichkeiten, den Sie bis jetzt kennengelernt haben. Und addieren Sie die Tatsache, daß die Mutterbrust Fluoride aus dem Blut für die Milch völlig abblockt. Sollten wir da nicht doch auf mehr als nur auf die vermutete Schmelzhärte-Eigenschaft schauen ?

Auch wir Ärzte stehen unter unglaublichem Zeitdruck, geringer Freizeit, einem Berg von Fachzeitschriften, die regelmäßig gelesen sein wollen und müssen und Fortbildungen, die Pflicht sind. Wenn dabei mächtige Interessensgruppen in den angebotenen Medien gebetsmühlenartig immer nur Positives berichten, Negatives mit Hinweis auf “verrückte und unverantwortliche Außenseiter” lässig vom Tisch wischen (daß sich unsere Pharma-Giganten für unser Allgemeinwohl „verantwortlich“ fühlen, ist nicht nur mir völlig neu, denken Sie nur allein an die vielen Umweltverseuchungs-Skandale) oder gar Drohbriefe über Berufsverboten versenden - wie soll der gestreßte Arzt wissen, was richtig und was falsch ist ?

Jeder Arzt, der sich für Fluor ausspricht, tut das natürlich nach bestem Wissen und Gewissen. Und auch ich gebe nur das wieder, was ich, wenn auch mühsam, trotz Drohungen international an Material sammeln konnte, das normalerweise unterdrückt statt veröffentlicht wird.

Jetzt liegt es bei Ihnen als Eltern, zu entscheiden, ob Sie Ihrem Kind etwas regelmäßig in den Mund stopfen, das international zumindest nicht völlig unumstritten ist, vor dem renommierte Wissenschaftler und Nobelpreisträger warnen.

Denn was wäre, wenn meine Quellen stimmten und Ihr Kind irgendwann erkrankt ? Ihr Kind ist ohne künstliche Fluoridzufuhr mit Sicherheit nicht weniger gesund als mit ihr, da es keine Fluorid-Mangelerkrankung gibt. Nur müssen Sie als Ausgleich ein bißchen mehr aufpassen, was das Kind ansonsten an unnatürlicher Nahrung bekommt und wie es die Zähne pflegt. Ihre elterliche Verantwortung wird also sichtbarer. Vereinfacht gesagt: Es steht Bequemlichkeit gegen mögliche Gesundheitsschäden.