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Dieser Zweig unserer  Volkswirtschaft hat sich selbstständig gemacht und wird von niemandem mehr in der Art und Menge der hineingemischten Stoffe sowie seiner Zusammensetzung nach Sinnhaftigkeit hinterfragt. Meine Antwort lautet: benutzen Sie keine Zahnpasta - zumindest keine der ständig marktschreierisch beworbenen Produkte.

Zunächst Grundsätzliches: Im Mund herrscht normalerweise ein fein abgestimmtes Gleichgewicht sowohl in chemischer Hinsicht (der sogenannte pH-Wert), als auch, was die Besiedelung mit Kleinlebewesen angeht.

Da die Natur (oder der Schöpfer) für jeden Zustand, den wir vorfinden, einen wichtigen Grund hat (oder anders ausgedrückt:  jeder Zustand ist im Rahmen der Evolution der momentan Beste im Sinne des Überlebens für das Individuum), sind auch die vorhandenen Mundbakterien kein heimtückisches Versehen der Schöpfung, um uns zu ihrer Vernichtung desinfizierende Pasten und Wässer kaufen zu müssen, sondern in ihrer Zusammensetzung optimal für Gesundheit, Abwehrkraft und Verdauung.

Mit anderen Worten: es sind keine Krankheits-, sondern sogar Gesundheitserreger.

Stören wir diesen Zustand mit “antibakteriellen” oder “desodorierenden” oder gar “desinfizierenden” Zusätzen in Zahnpasten oder Mundwässern, ist es kein Wunder, wenn anschließend, oft an anderer Stelle im Körper, Krankheiten begünstigt werden.

Bildhaft: wenn Sie Wasser in den Tank Ihres Autos kippen, bleibt nicht der Tank, sondern das gesamte Auto stehen, auch wenn alle anderen Systeme ohne Fehler sind.

Eines der Hauptproblem dabei bilden die sogenannten ätherischen Öle. Es hat sich eingebürgert, daß eine Zahnpasta “frisch” schmecken muß, damit wir uns für unser Putzen belohnt fühlen.

Der morgendliche “Frischeschock” aus der Tube steht für schmeckbares, aber auch für ein für den Nächsten vorzeig- und riechbares Hygieneverhalten.

Kämen Sie aber andererseits auf die Idee, sich jeden Tag zweimal eine ätzende Warzen-Entfernungs-Tinktur auf eine völlig normale und gesunde Hautstelle zu tupfen, nur damit dort keine Warzen entstehen ?

Wohl kaum, denn nach wenigen Tagen hätten Sie auf Ihrer Haut an dieser Stelle ein sicht- und spürbares Problem.

Gleiches gilt für Ihren Mund: ätherische Öle sind seit dem Altertum die meistgenutzten Medikamente zur Bakterienbekämpfung (Beispiel: Japanisches Pfefferminzöl zur Erkältungstherapie).

Täglich als Zahnpasta aber in Ihrem Mund zerstören sie immer wieder von neuem das feine Gleichgewicht aus guten wie schlechten Bakterien.

Sicherlich kämen Sie ebenfalls nicht von sich aus auf die Idee, Milliarden zur Gesundheit notwendige Lebewesen totzuschlagen, damit einige wenige unter ihnen, die bei zu starker Vermehrung unangenehm werden könnten, vorübergehend außer Gefecht gesetzt werden können. Zumal eine ausreichende Menge nützlicher Bakterien in einem gesunden Milieu ausreicht, alle krankmachenden Keime unter Kontrolle zu halten.

Erschlagen Sie hingegen ohne aktuellen Anlaß täglich die nützlichen Kleinen, brauchen Sie sich über eine Vermehrung der bösartigen Kleinen nicht zu wundern. Also: regelmäßige Anwendung von herkömmlicher Zahnpasta entspricht einem regelmäßigen unbiologischen Eingriff in ein an sich intaktes System.

Das gilt natürlich auch in gleichem Maße für alle Mundwässer. Ganz abgesehen von den vielen völlig unnötigen Zusatzstoffen in den Pasten, die täglich mehrmals mitgeschluckt werden und unsere Gesundheit mit Sicherheit nicht verbessern.

Dazu möchte ich darauf hinweisen, daß die Weißfärbung der Paste (wäre sie nicht weiß, hätte der Durchschnittsbürger nicht den Eindruck von Sauberkeit und Frische !) mittels Titandioxid erreicht wird. Dem Stoff, bei dessen Herstellung als Abfallprodukt die Dünnsäure entsteht.

Ihre Beseitigung, die “Verklappung” in die Nordsee, von “Greenpeace” oft genug angeprangert, läßt langsam aber sicher die Nordsee sterben und die Wasserbewohner an Krebsgeschwüren verrecken. Guten Appetit bei Ihrer nächsten appetitlich weißen Zahnpastawurst auf dem Bürstenkopf.

Ähnliche grundsätzliche Bedenken lassen sich nach meinem Wissensstand auch gegen Fluoride (näheres siehe im Kapitel FLUOR) ins Feld führen; eine mögliche vorübergehende Schmelzhärtung will ich dabei nicht von der Hand weisen.

Hier geht es aber um die umstrittene Wirkung der Substanz im gesamten Organismus - es gibt Argumente und Untersuchungen, die zu Sorge Anlaß geben.

Da es sich hier jedoch um ein hochbrisantes politisches Thema handelt (die Zahnärztekammer drohte mir schriftlich mit “rechtlichen Konsequenzen”, also letztendlich Berufsverbot, wenn ich weiterhin öffentlich als Zahnarzt gegen Fluoride auftrete), betone ich noch einmal den privaten Charakter dieser Meinung. Sie wird allerdings weltweit auch von Nobelpreisträgern und Universitätsprofessoren geteilt :-)))

Wollen wir uns also, auch für uns Erwachsene, auf das Notwendige und Sinnvolle beschränken, reicht Heil- oder Lavaerde, notfalls mit einer Prise Natron, aus.

Einfach das Pulver in eine leere Kosmetikdose - die feuchte Zahnbürste hineintunken, noch einmal mit etwas Wasser nachfeuchten und ab in den Mund.

Soll es dennoch mehr nach „Paste“ aussehen, finden Sie anschließend ein einfaches Rezept.

Für Ihr Kleinkind in den ersten 4 Jahren jedoch ist eine Zahnpasa nicht angebracht. Bis zu diesem Alter können Kinder in der Regel nicht gezielt ausspucken, sie schlucken also den Mundinhalt bevorzugt hinunter.

Und überlegen wir doch einmal: die Medizin wird immer besser, die Apparate und Methoden immer ausgeklügelter - nur leider die Gesundheit immer schlechter und die Erkrankungen immer mehr und mehr chronisch.

Einen Teil dazu tragen sicherlich die täglich aus der Umwelt aufgenommenen Stoffe bei, zu denen auch all das gehört, was der normalen  Zahnpasta beigemengt wird, um unser Auge, unsere Zunge und damit den Geldbeutel des Herstellers zu erfreuen - die aber wahrhaftig nicht zu den Bestandteilen einer normalen Nahrung gehören und daher vom Körper, wenn er es denn noch kann, täglich und damit ständig mühsam entgiftet werden müssen.

All diese Köstlichkeiten wie Tenside (ähnlich PRIL), Konservierungsmittel, Geschmeidigmacher, Farben, Emulgatoren, Stabilisatoren, Geruchsbildner, Alkohole und so fort.

Das wollen Sie und Ihr Kind tatsächlich ein Leben lang mehrmals täglich schlucken ? Im Ernst ?

Und im Übrigen: Maßstab für die offizielle Zulassung der Inhaltsstoffe und -mengen sind sogenannte Höchstmengenangaben, die von Ministerien recht willkürlich festgelegt werden.

Die zugelassenen Höchstmengen sind dazu noch von Land zu Land unterschiedlich, sodaß hier der Beamtenwillkür (will sagen, der damit manchmal unzulässigerweise verbundenen Interessenslage der Industrie) Tür und Tor geöffnet sind. Fest steht nur, daß alle diese Stoffe unsere Gesundheit nicht gerade fördern.

Und haben wir von diesen Stoffen in uns und in unserer Umwelt nicht schon unfreiwillig genug ?

Was ist also zu tun ?

Eine intelligente und gute Alternative zu Zahnpasten ist das Zahnpulver. Die Firma Maienfelser-Naturkosmetik stellt, neben einer breiten Palette schonender Naturkosmetik, auch ein Zahnsalz her, das in 2 Ausführungen zu bekommen ist:
Zahnpulver Pfefferminz und Zahnpulver Zitrone (letzteres für Menschen, die gerade homöopathisch behandelt werden und Pfefferminz meiden möchten).

Nachfolgend die Zusammensetzung:

Zahnpulver Pfefferminz
Bestandteile: Gereinigte Kieselerde, Kräuter aus kontrolliert biologischem Anbau von Salbei, Pfefferminze, Krauseminze, Wasserminze, Gewürznelke, Fenchel, Thymian, Majoran, Schwarzkümmel, Iriswurzel, Myrreharz, Neemblätter.

Zahnpulver Zitrone
Bestandteile: Gereinigte Kieselerde, Kräuter aus kontrolliert biologischem Anbau von Salbei, Gewürznelke, Fenchel, Thymian, Majoran, Schwarzkümmel, Iriswurzel, Myrreharz, Zitronenschale, Zitronen-Myrte.

Noch dazu finden Sie dort Mundpflegekonzentrate, Mundspülöle und Mundwässer, die durch ihre Zusammensetzung neben heilenden Einflüssen die wichtige Mundflora so gut es geht erhalten, statt sie abzutöten.

http://http://www.maienfelser-naturkosmetik.de/xt/index.php

Direkter Ansprung der Zahnsalz-Seite:

http://www.maienfelser-naturkosmetik.de/xt/index.php?cPath=69 kontrolliert-biologischem Anbau oder aus Wildsammlungen. Alle Komponenten werden streng auf ihre Qualität geprüft.

Aus meiner Einschätzung können Sie bei diesen Produkten sicher sein, nicht viel falsch zu machen.

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Alternativ können Sie auch mit Ihren Kindern zusammen eine richtige, wenig belastende Zahnpasta selbst herstellen. Nichts ist einfacher, gesundheitlich unbedenklich und noch dazu motivierender für Kinder als das. Bitte klicken Sie dazu auf „Spaßpasta“